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Sexualität in der Ergotherapie

Die Sexualität von Patient*innen kann aufgrund von Krankheit eingeschränkt oder verändert sein. Doch es herrscht häufig Unsicherheit in der Ansprache sexueller Störungen seitens Therapeut*innen und Patient*innen. Dabei haben sexuelle Bedürfnisse einen enormen Einfluss auf die Lebensqualität. Wie und wann Sie sexuelle Anliegen von Patient*innen souverän ansprechen und diese ergotherapeutisch behandeln, möchte ich Ihnen gerne vermitteln.

Ziel ist es, ein Bewusstsein für Sexualität als ein relevantes Thema für die ergotherapeutische Behandlung zu entwickeln. Die Teilnehmer*innen werden lernen, welche Bedeutung Sexualität an sich und insbesondere für Klient*innen der Ergotherapie hat. Am Ende sollen sich alle Teilnehmer*innen über den Einfluss von Krankheit auf Sexualität bewusst werden und im Umgang damit sicherer fühlen.

Themen:

  • Bedeutung von Sexualität allgemein und der Einfluss von Krankheit
  • ergotherapeutische Handlungsfelder im Betätigungsfeld Sexualität
  • Kommunikation & Therapiemöglichkeiten im ergotherapeutischen Kontext
  • Beispiele veränderter Sexualität aus der Neurologie & therapeutische Interventionen
  • Online-Fortbildung mit Katja Stolte

    Zielgruppe:
    an alle Kolleg*innen der Ergotherapie

    Seminartermin:
    Do., 14.05.2020, 19:00 – 21:00 Uhr

    Dozentin:
    Katja Stolte
    Ergotherapeutin, Bachelor of Science (B.Sc.)

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    Sensomotorik - verstehen & anwenden

    Förderung der „Sensomotorik“ – eine sehr häufige Formulierung im therapeutischen Alltag. Doch was steckt genau dahinter? Häufig werden Begrifflichkeiten sehr selbstverständlich benutzt, ohne die richtige Bedeutung dahinter zu verstehen! Was ist Körpereigenwahrnehmung überhaupt genau? Wie hängt diese zusammen mit hyperaktiven Kindern? Welche Reize muss ich warum setzen? Warum sind Wahrnehmungs-Parcours sehr häufig kontraproduktiv? Wie kann ich die Wahrnehmung nachhaltig verändern und langfristig die motorische Ruhe fördern? Wann macht welche Therapie in welchem Alter Sinn? Wann und warum habe ich einen nachhaltigen therapeutischen Einfluss?

    Ziel dieser Fortbildung ist es für Ursachen zu sensibilisieren, Handlungsmöglichkeiten in IHREM Alltag aufzuzeigen und die Verknüpfung zwischen Pädagogik und Therapie herzustellen. Frei nach dem Motto „Man erkennt nur, was man kennt!“.

    Themen:

  • Sensibilisieren für die therapeutische Arbeit mit sensomotorisch auffälligen Kindern unter medizinischen und neurophysiologischen Gesichtspunkten
  • Therapiewege aufzeigen, die eine deutliche und langfristige Veränderung erzielen
  • Verständnis schaffen für Kinder mit sensorischen/ motorischen Auffälligkeiten (altersunabhängig)
  • Arbeitsweisen mit motorisch unruhigen/hyperaktiven Kindern aufzeigen
  • Online-Fortbildung mit Ines Beckmann

    Zielgruppe:
    Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Physiotherapeut*innen

    Seminartermin:
    Do., 07.05.2020, 19:00 – 21:00 Uhr

    Dozentin:
    Ines Beckmann
    Ergotherapeutin, zert. Verhaltenstherapeutische Trainerin,zert. SI-Therapeutin und zert. Bobath-Therapeutin

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